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      Sarah Schneider
      Expertin für globale Landwirtschaft und Welternährung


      Kontakt

      E-Mail: sarah.schneider[at]misereor.de

      Telefon: 0241 - 442 - 561


      Biografie

      Sarah Schneider ist verantwortlich für die Themen globale Landwirtschaft und Welternährung. Ihre inhaltlichen Schwerpunkte liegen auf Agrarökologie, dem Recht auf Nahrung und Ernährungssouveränität. Des Weiteren arbeitet sie zum Thema Pestizide, mit Blick auf Menschenrechtsverletzungen und Doppelstandards im globalen Pestizidhandel.

      Bevor sie 2015 zu Misereor kam, arbeitete Sarah Schneider im lateinamerikanischen Regionalbüro der UN Organisation für Landwirtschaft und Ernährung (FAO) zu lokalen Vermarktungswegen für (klein-)bäuerliche Erzeuger*innen und unterstützte das Internationale Jahr der Vereinten Nationen für familienbetriebene Landwirtschaft.

      Zuvor erhielt sie durch ein Praktikum bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO) Einblicke in die UN-Arbeit in humanitären Krisen und unterstützte die Entwicklung politischer Empfehlungen für gesunde Ernährung.

      Sarah Schneider studierte Internationale Entwicklung (Magister) und Transkulturelle Kommunikation (B.A.) an der Universität Wien. Für die Diplomarbeit forschte sie in Kuba zu den Auswirkungen der politischen Reformen auf urbane und peri-urbane bäuerliche Produzent*innen.


      Beiträge

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      Sojaanbau in Südamerika

      Seit 1990 wurden in Brasilien, Paraguay, Bolivien und Argentinien jährlich mehr als 2 Millionen Hektar Land gerodet, um Platz für gentechnisch veränderte Sojapflanzen zu schaffen. Die…

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      Agrargigant Bayer unter Druck

      Menschen in Brasilien, Bolivien, Paraguay und Argentinien berichten von Pestizidvergiftungen, Abholzung wichtiger Ökosysteme und Vertreibung. Gleichzeitig erzielt der deutsche…

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      Einsatz von Pestiziden: Ein giftiges Geschäft

      Im großflächigen Soja-und Maisanbau der großen Agrarländer Lateinamerikas kommen jährlich Millionen Liter Pestizide zum Einsatz. Die genmanipulierten Pflanzen sind resistent gegen das…

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      Ausgewählte Publikationen

      Herausforderung Hunger – Jahresheft Welternährung 2022/23

      Herausforderung Hunger – Jahresheft Welternährung 2022/23

      Publikation

      Frauen sind in besonderer Weise von Hunger betroffen, aber gleichzeitig auch Schlüsselpersonen, wenn

      Frauen sind in besonderer Weise von Hunger betroffen, aber gleichzeitig auch Schlüsselpersonen, wenn es um die Bekämpfung von Hunger und Fehlernährung geht.

      Die Misereor-Publikation „Herausforderung Hunger – Jahresheft Welternährung 2022/23 zeigt: Wer Hunger bekämpfen will, muss Frauen stärken und Gleichberechtigung fördern. Misereor stellt damit einen wichtigen Aspekt des Themas Hunger heraus, zeigt die Herausforderungen einzelner ausgewählter Länder und Kontexte, stellt Lösungsansätze vor und greift das Bestreben der Bundesregierung auf, eine feministische Entwicklungs- und Außenpolitik zu betreiben.

      • Herausgeber: Misereor
      • Erscheinunsjahr: September 2022
      • Seiten: 20
      Positionspapier Welternährung 2030 – 11 Schritte für eine Zukunft ohne Hunger

      Positionspapier Welternährung 2030 – 11 Schritte für eine Zukunft ohne Hunger

      Publikation

      Ohne eine Kehrtwende bei der Hungerbekämpfung werden im Jahr 2030 150 Millionen Menschen mehr Hunger

      Ohne eine Kehrtwende bei der Hungerbekämpfung werden im Jahr 2030 150 Millionen Menschen mehr Hunger leiden, als heute. Das Positionspapier formuliert 11 Schritte und 60 Empfehlungen für eine Welt ohne Hunger.

      • Herausgeber: Misereor et al.
      • Erscheinungsjahr: Oktober 2020
      • Seiten: 20
      Agroecology as a Pathway towards Sustainable Food Systems

      Agroecology as a Pathway towards Sustainable Food Systems

      Report

      Comparative studies from Brazil, India and Senegal show multiple advantages of agroecology

      Report

      Comparative studies from Brazil, India and Senegal show multiple advantages of agroecology for smallholders in semiarid regions. This report relates the study results to the current debate on hunger and malnutrition, climate, biodiversity and policy frameworks and provides recommendations for the transition to ecologically sustainable and socially just food systems.

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